Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.
Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Artikel, Rezensionen, Tipps und Neuigkeiten rund um das Thema Menschenrechte in der Kultur.
In ihrem neuen Song "Combat" greift die deutsche Metal-Band "Heaven Shall Burn" das Thema Kindersoldaten kritisch auf. Im Interview spricht Gitarrist und Songwriter Maik Weichert über Musik als Medium für Gesellschaftskritik und den Umgang mit Vorurteilen.
WeiterlesenDer deutsche Menschenrechts-Filmpreis ehrt das Engagement von Filmemachern, die sich der Menschenrechte annehmen. Der Zuschauerwettbewerb läuft noch bis zum 1. August, zu gewinnen sind Karten für die Preisverleihung!
WeiterlesenMenschenrechte und Armutsbekämpfung gehören untrennbar zusammen. Diese Botschaft brachte Irene Khan zur Vorstellung ihres Buches "Die unerhörte Wahrheit" mit nach Berlin. Wir haben die Veranstaltung Revue passieren lassen und das Buch für Sie rezensiert.
WeiterlesenMeist sind es fiktive Geschichten und Schicksale, die auf der Leinwand erzählt werden. Doch ob erdachtes Drama oder wirklichkeitstreue Dokumentation: Filme können für Menschenrechte sensibilisieren, aufrütteln und zum Handeln anregen.
WeiterlesenBürgerrechtler haben das einstige Lager Perm 36, in dem zu Sowjetzeiten Dissidenten und kritische Künstler inhaftiert waren, zum Museum umgebaut. Dort findet seit sechs Jahren jeden Sommer ein politisches Kunstfestival statt: das Pilorama.
WeiterlesenEinen Satz heißer Ohren im Namen der Menschenrechte: Musiker, die die Einhaltung der Menschenrechte fordern, Songs, deren Erlös wohltätigen Zwecken zu Gute kommt und klangvolles mehr, finden Sie hier.
WeiterlesenIn der Literatur verarbeiten Menschen ihre Erlebnisse, erzählen auch von Terror, Unterdrückung und Leid. Nicht wenige Autoren werden dafür in ihrem Heimatland verfolgt. Lesen Sie hier Rezensionen und Berichte über Erzählungen mit Menschenrechtsbezug.
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Glückliche Gewinner: Peter Scarlett, Co-Produzent von "Son of Babylon" und Regisseurin Lucy Walker ("Waste Land"): © Amnesty International / Michael Danner
Premiere bei der Berlinale 2010: Der Amnesty International-Filmpreis wurde zum ersten Mal doppelt vergeben. Gewonnen haben in diesem Jahr der Spielfilm "Son of Babylon" sowie die Dokumentation "Waste Land".
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Vordergründige Idylle. Mauer zwischen dem palästinensischen Dorf Anata und der israelischen Siedlung Pisgat Ze'ev: © ActiveStills.org
Das internationale Fotografen-Kollektiv ActiveStills macht mit seiner Arbeit in Israel auf Menschenrechtsverletzungen im israelisch-palästinensischen Konflikt aufmerksam.
WeiterlesenKriegsspiele sind schon immer ein Teil der Videospielszene. Doch inzwischen haben sie eine neue Qualität erreicht: Der hoch technisierte, moderne Kampf wird zum ästhetischen Erlebnis - und zum Kassenschlager. Ein kritischer Blick auf ein verstörendes Phänomen.
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