"Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden."
Artikel 5, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Folter soll demütigen, Willen brechen, Persönlichkeit zerstören. Folter ist ein gravierender Einschnitt in die Menschenwürde. Amnesty International setzt sich für eine Welt frei von Folter ein. Sagen auch Sie NEIN! zu Folter.
In Russland gehört Folter im Polizeigewahrsam und in Haftanstalten zum Alltag. Foltervorwürfen wird nur selten nachgegangen. Dabei ist die Praxis Verdächtige unter Folter und Misshandlungen dazu zu bringen, Geständnisse zu unterschreiben, nicht nur in den Republiken des Nordkaukasus weit verbreitet.
WeiterlesenFolter geschieht im Verborgenen. Stoppen Sie Folter: Bringen Sie Licht ins Dunkel! Denn nichts fürchten Verletzer von Menschenrechten mehr, als dass ihre Taten an die Öffentlichkeit kommen. Machen Sie mit bei unserer Webaktion "Light the Dark"!
WeiterlesenDer Fall von Rasul Kudajew ist ein eklatantes Beispiel dafür, dass auch durch Fakten belegten Foltervorwürfen gegen Polizeibeamte nicht ausreichend nachgegangen wird. Vielmehr werden unter Folter erlangte "Geständnisse" zur Grundlage strafrechtlicher Verfolgung genutzt.
WeiterlesenProminente unterstützen Amnesty International bei dem Einsatz für eine Welt ohne Folter.
WeiterlesenSubair Subairajew ist in der Haft gefoltert worden. Als er das Bewusstsein verloren hatte, haben ihn die Gefängniswärter wiederbelebt, um die Prügel fortzusetzen. Er beschwerte sich bei den Behörden - mit negativen Folgen.
WeiterlesenSergej Ljapin bestreitet bis heute vehement, etwas mit den Diebstählen zu tun zu haben, für die er verurteilt wurde. Grundlage für seine Verurteilung ist ein "Geständnis", das er seinen Angaben zufolge unter Folter unterschrieben habe.
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