Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Der Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale

Filme können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und Menschenrechtsverletzungen bekannt zu machen und anzuprangern. Seit 2005 vergibt Amnesty jedes Jahr auf der Berlinale den Amnesty International Filmpreis an Werke, denen es gelingt, das Thema Menschenrechte überzeugend darzustellen.

Zugleich würdigt der Preis das zuweilen sogar lebensgefährliche Engagement von Filmemacherinnen und Filmemachern. Er ist mit 5.000 Euro dotiert.

Bisherige Preisträger waren unter anderem: "Royahaye Dame Sobh - Starless Dreams" von Mehrdad Oskouei, "Fuocoammare - Fire at the Sea" von Gianfranco Rosi (beide 2016), "Tell spring not to come this year" von Saeed Taji Farouky und Michael McEvoy (2015), "Al Midan" von Jehane Noujaim (2014), "The Rocket2 von Kim Mordaunt (2013), "Just the Wind" von Bence Fliegauf (2012), "Barzakh" von Mantas Kvedaravicius (2011), "Son of Babylon" von Mohammed Al-Daradji, "Wasteland" von Lucy Walker (beide 2010) und "Sturm" von Hans-Christian Schmid (2009).

Was macht einen Film zum Menschenrechtsfilm?

Eine Bedingung sollte der Menschenrechtsfilm, ob dokumentarisch oder fiktional, erfüllen, damit er sich von anderen Filmen unterscheidet: Er sollte wahrhaftig sein.

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Der Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2017

Aylin Tezel und Regisseur Oliver Hirschbiegel in der Amnesty-Jury 2017

Aylin Tezel, Oliver Hirschbiegel und Anne-Catherine Paulisch: © 1. Foto: Stefan Klüter, 2. Foto: Christian Schoppe, 3. Foto: PrivateAylin Tezel, Oliver Hirschbiegel und Anne-Catherine Paulisch: © 1. Foto: Stefan Klüter, 2. Foto: Christian Schoppe, 3. Foto: Private
Die Amnesty-Jury der Berlinale 2017 steht fest: Die Schauspielerin Aylin Tezel wird gemeinsam mit Regisseur Oliver Hirschbiegel und Anne-Catherine Paulisch von Amnesty International eine Auswahl von Filmen der Berlinale-Sektionen Wettbewerb, Panorama, Forum und Generation sichten und den Gewinner des Amnesty International Filmpreises 2017 küren.
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Bisherige Gewinner des Amnesty-Filmpreises

Berlinale 2016: Amnesty-Jury zeichnet zwei Dokumentarfilme aus

In diesem Jahr werden gleich zwei Filme mit dem Amnesty-Filmpreis ausgezeichnet: © Amnesty International, Foto: Henning SchachtIn diesem Jahr werden gleich zwei Filme mit dem Amnesty-Filmpreis ausgezeichnet: © Amnesty International, Foto: Henning Schacht

Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an zwei Dokumentarfilme: "Royahaye Dame Sobh - Starless Dreams" (Iran) und "Fuocoammare - Fire at the Sea" (Italien/Frankreich).

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Amnesty Filmpreis für "Tell Spring Not To Come This Year"

Die Amnesty-Jury gemeinsam mit Michael McEvoy, dem Regisseur von "Tell Spring Not To Come This Year": © Amnesty International / Henning SchachtDie Amnesty-Jury gemeinsam mit Michael McEvoy, dem Regisseur von "Tell Spring Not To Come This Year": © Amnesty International / Henning Schacht

Die Amnesty-Jury mit Sibel Kekilli und Marcus Vetter hat den Dokumentarfilm "Tell spring not to come this year" über afghanische Soldaten mit dem Amnesty-Filmpreis 2015 ausgezeichnet.

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Berlinale 2014

Al midan: © TheSquareFilmAl midan: © TheSquareFilm

Der Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2014 geht an "Al midan" ("Der Platz") von Jehane Noujaim (USA/Ägypten, 2013). Der Dokumentarfilm zeigt die Entwicklung der Proteste auf dem Tahrir-Platz in Kairo zwischen 2011 und 2013.

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Berlinale: Amnesty-Filmpreis für "The Rocket"

Gewinner des Amnesty-Filmpreises 2013: "The Rocket": © Red Lamp FilmsGewinner des Amnesty-Filmpreises 2013: "The Rocket": © Red Lamp Films

Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an "The Rocket" von Kim Mordaunt (Australien, 2013). Der Film lief in der Sektion Generation des Festivals.

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Berlinale: Amnesty-Filmpreis für Just the Wind

Amnesty-Filmpreis 2012: Amnesty-Jury mit Regisseur Bence Fliegauf: © Amnesty InternationalAmnesty-Filmpreis 2012: Amnesty-Jury mit Regisseur Bence Fliegauf: © Amnesty International

Der Amnesty-Filmpreis auf der diesjährigen Berlinale geht an Just the Wind (Csak a szél) von Bence Fliegauf (Ungarn/Deutschland/Frankreich 2012). Der Film lief in der Sektion Wettbewerb des Festivals.

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Amnesty International Filmpreis

Amnesty-Filmpreis 2011 für "Barzakh": © Amnesty InternationalAmnesty-Filmpreis 2011 für "Barzakh": © Amnesty International

Der Amnesty-Filmpreis auf der Berlinale 2011 ging an Barzakh von Mantas Kvedaravicius. Der Film lief in der Sektion Panorama Dokumente des Festivals.

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