Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Briefe gegen das Vergessen!

Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern - ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz!

Aus diesem Grund startet Amnesty International sogenannte "Briefe gegen das Vergessen". Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten sind. Die "Briefe gegen das Vergessen" wirken durch ihre enorme Anzahl.

Wir brauchen Ihre Unterstützung. Gegen das Vergessen. Beteiligen Sie sich an den Briefen gegen das Vergessen!

Ihre Briefe zeigen Wirkung!

"Was ist aus den Menschen geworden, für die wir 2008 Briefe geschrieben haben?" fragt eine Appellschreiberin. Dieser Frage sind wir nachgegangen. Die "Briefe gegen das Vergessen" üben Druck auf die Verantwortlichen aus. Und beharrlicher Druck zahlt sich aus: 2008 in fast 50 Prozent der Fälle!

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30.07.2010Kongo (Republik)
Germain Ndabamenya Etikilome, Médard Mabwaka Egbonde und Bosch Ndala Umba
30.07.2010Guatemala
Claudina Velasquez
30.07.2010Israel und besetzte Gebiete
Mordechai Vanunu
07.07.2010Tunesien
Ali Ben Salem
07.07.2010Laos
Thao Moua und Pa Fue Khang
07.07.2010Swasiland
Wandile Dludlu
01.06.2010Rumänien
Roma-Gemeinschaft
01.06.2010Saudi-Arabien
Suliamon Olyfemi
01.06.2010Mexiko
Carlos Guzmán Zúñiga und José Luis Guzmán Zúñiga
27.04.2010Kolumbien
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