Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Briefe gegen das Vergessen

Täglich werden Menschen weltweit festgenommen, bedroht, gefoltert, getötet. Weil sie ihre Meinung sagen, sich für die Menschenrechte in ihrem Land einsetzen oder mit friedlichen Mitteln ihre Regierung kritisieren. Gewaltlose politische Gefangene verschwinden oft für Jahre hinter Gittern - ohne faires Gerichtsverfahren und unter unterschiedlich schwierigen Haftbedingungen. Die Gefahr, dass sie vergessen werden, ist groß. Darum brauchen sie unseren Schutz, unsere Solidarität, unseren Einsatz!

Aus diesem Grund startet Amnesty International sogenannte "Briefe gegen das Vergessen". Sie geben den Gefangenen Hoffnung und zeigen den Verantwortlichen, dass die Gefangenen nicht in Vergessenheit geraten sind. Die "Briefe gegen das Vergessen" wirken durch ihre enorme Anzahl.

Wir brauchen Ihre Unterstützung. Gegen das Vergessen. Beteiligen Sie sich an den Briefen gegen das Vergessen!

Die Aktuellen Briefe

Oktober 2016

Philippinen - Darius Evangelista

Iran - Abdolfattah Soltani

Äthiopien - Eskinder Nega

Ihre Briefe zeigen Wirkung!

Viele Appellschreiberinnen und Appellschreiber fragen sich, was aus den Menschen geworden ist, für die sie Briefe geschrieben haben. Wir haben uns dieser Frage angenommen und die uns vorliegenden Informationen zu den Briefen gegen das Vergessen von Juli bis Dezember 2015 zusammengefasst.

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Zeitraum eingrenzen

20.09.2016Iran
Iran - Abdolfattah Soltani
20.09.2016Äthiopien
Äthiopien - Eskinder Nega
20.09.2016Philippinen
Philippinen - Darius Evangelista
22.08.2016Kamerun
Kamerun - Mindestens 130 Jungen und Männer
22.08.2016Frankreich
Frankreich - Emilie Dumont
22.08.2016Syrien
Syrien - Rania Alabbasi und ihre Familie
27.07.2016Iran
Iran - Narges Mohammadi
27.07.2016USA
Vereinigte Staaten von Amerika - Mohamedou Ould Slahi
27.07.2016Türkei
Türkei - Ahmet Yildiz
22.06.2016Indonesien
Indonesien - Johan Teterissa