Der Journalist und Übersetzer wurde nach sieben Jahren Haft entlassen. Im Juli 2010 beschloss die Regierung die Freilassung von ihm und 51 weiteren gewaltlosen politischen Gefangenen.
Von der Straße weg entführt, zu Hause abgeholt, bei einer Demo festgenommen. Wahrscheinlich gefoltert. Verbleib unbekannt. Für immer verschwunden? Weltweit lassen repressive Regimes ihre politischen Gegner "verschwinden". Der 30. August ist der Internationale Tag der "Verschwundenen".
In dieser Regelgrundschule in der Slowakei sind Roma-Kinder bereits integriert: © Amnesty International
Überdurchschnittlich viele Roma-Kinder in der Slowakei werden auf Sonderschulen abgeschoben. Dieser Ungleichbehandlung möchte die neue slowakische Regierung jetzt ein Ende setzen.
WeiterlesenDer Menschenrechtsanwalt Mohammad Mostafaei spricht nach seiner Flucht aus dem Iran mit Amnesty über die prekäre Menschenrechtslage im Land und die Angst seiner Klienten, die er zurücklassen musste.
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Klinik in Freetown: Die junge Mutter braucht dringend Bluttransfusionen, doch das Krankenhaus hat keine Blutbank, Februar 2009: © Amnesty International
In Sierra Leone stirbt nach Schätzungen jede achte Frau bei der Geburt ihre Kindes. Damit ist das Risiko für schwangere Frauen höher als in fast jedem anderen Land. Setzen sie sich jetzt für die Frauen in Sierra Leone ein!
WeiterlesenFolter geschieht im Verborgenen. Stoppen Sie Folter: Bringen Sie Licht ins Dunkel! Denn nichts fürchten Verletzer von Menschenrechten mehr, als dass ihre Taten an die Öffentlichkeit kommen. Machen Sie mit bei unserer Webaktion "Light the Dark"!
WeiterlesenDer gewaltlose politische Gefangene İnan S. ist in eine Haftanstalt in Izmir verlegt worden und wartet dort auf sein Verfahren wegen "Fahnenflucht". In diesem Gefängnis wurde er bereits früher geschlagen.
WeiterlesenBewaffnete haben im mexikanischen Puebla die Gewerkschafter Cándido Corona und Virgilio Meléndez an ihrem Arbeitsplatz geschlagen und bedroht. Und eine NGO hat Morddrohungen erhalten.
Weiterlesen"Als man mich festnahm, hatte ich eine 25-köpfige Familie, jetzt besteht sie aus tausenden von Menschen. Ich bin Amnesty International extrem dankbar für all die Unterstützung."
Dr. Khan, ehemaliger Gefangener, Pakistan
Kunst, Film, Musik und Literatur können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und auf Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, gegen sie zu mobilisieren und Alternativen aufzuzeigen.
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Risiko Schwangerschaft. Peru hat die höchste Müttersterblichkeitsrate in Lateinamerika: © Enrique Castro-Mendivil
Menschenrechte und Armutsbekämpfung gehören untrennbar zusammen. Diese Botschaft brachte Irene Khan zur Vorstellung ihres Buches "Die unerhörte Wahrheit" mit nach Berlin. Wir haben die Veranstaltung Revue passieren lassen und das Buch für Sie rezensiert.
WeiterlesenEs gibt viele Möglichkeiten, sich mit Amnesty für den Schutz der Menschenrechte einzusetzen. Machen Sie mit! Denn gemeinsam können wir mehr erreichen als allein.
WeiterlesenSie wollen sich für die Menschenrechte einsetzen? Mit Ihrer Petitionsunterschrift, einem Brief oder einer E-Mail tragen Sie dazu bei, dass sich die Situation von akut bedrohten Menschen verbessert. Helfen Sie mit. Jetzt!
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